Bist Du unser neuer Hexenlehrling oder Hexenmeister?

Hexenwasser Hexen gesucht

Vollzeit Hexe/n mit Herzblut gesucht…

Söll und wir Hexen sind verbunden wie Pech und Schwefel. In die Fußstapfen der weisen und hübschen Juffinger und Saukogl Hexen aus der Söller Ursage getreten, ist unser Team von frech, fröhlich und naturverbundenen Hexen/Hexern mit dem gewissen Hang zur Mystik. Wir verzaubern heute Sommer wie Winter die Besucher des Hexenwassers /der SkiWelt Söll.

Mit unserer neuen Basis, „der Hexerei“, ist ab 2020 Platz und Raum für ein paar weitere Hüte und Besen in unserer Hexengarderobe.

Steckt in Dir schon immer eine kleine Hexe/ein Hexenmeister? Oder würdest Du gerne als Hexenlehrling in die Kunst des Söller Zaubers und des Staunens, Begreifens & Verstehens eingeweiht werden? Dann trau Dich!

Nicht zwingend musst Du bereits ins Hexenwerk eingeführt sein oder als Hexe praktiziert haben.

Auch mutige Lehrlinge  und Naturtalente werden von den uns gerne in unser Handwerk eingewiesen.

Um im Hexenwasser als gutmütige „Berufshexe“ oder „Berufshexenmeister“ agieren zu können, solltest Du aber jedenfalls über folgende Grundeigenschaften verfügen:

  • Sympathie für Kinder und Menschen aller Art
  • Ausgeprägter Schalk tief im Nacken
  • Berg- und Naturaffinität
  • Schlagfertigkeit und Redegewandtheit
  • Lernwilligkeit und Teamfähig im Hexenkreis
  • Ski- und Wintersport Begeisterung

  

Für Hexen(meister)anwärter/innen ist es kein Muss, dass sie bereits auf Besen geflogen sind (diese Fähigkeit bringt die Berufserfahrung mit sich).

Auch Merkmale wie rote Haare, krumme Nase, Buckel oder Warzen braucht eine Hexenwasser Hexe nicht, wichtig ist nur ein echtes Funkeln in den Augen.

Wir freuen uns, dich im Hexenzirkel begrüßen zu dürfen.

Melde Dich bei Interesse bitte hier: angelika@hexenwasser.at

 

So könnte dann ab Sommer 2020 Dein Arbeitstag aussehen:

Mein Job als Vollzeithexe:

 

Morgens früh um 6 steh ich auf als Hex.

Koch mir Kräutertee, bevor ich baden geh.

In meinem Hexentopf wasch ich mir erst den Kopf.

Die Zähne putz ich mit dem Besen,

ganz sauber sind sie nie gewesen.

Als nächstes wasch ich noch die Füße,

wer weiß wen ich heut noch begrüße.

Dann kommt die Dreckwäsch noch mit rein,

so riecht alles frisch und fein.

 

Um 7, dass weiß jedes Kind,

flieg ich zum Hexenbach geschwind.

Dort hex ich die Wäsche auf die Leine,

Zeit zum aufhängen hab ich keine.

 

Als nächstes geht’s zum Hexenwald,

da brennt das Feuer dann auch bald.

Das erste Stockbrot gehört mir,

zum Frühstück trink ich noch kein Bier.

Höchstens etwas Krötenschleim,

den schlürf ich unterwegs noch rein.

Es kommt schließlich bald Besuch,

da brauch ich noch das Zauberbuch.

 

Ich hör ja schon die Gondel brummen,

im Bienenhaus die Bienen Summen.

Jetzt noch schnell die Schirme richten,

die Hexenschwester liest Geschichten.

Dann flieg ich rasch zum Ausstieg hin,

damit ich pünktlich zur Begrüßung bin.

So startet mein Hexenwasser Tag,

genauso wies ne Hexe mag.

 

Seifenblasen mach ich heut,

die mögen eigentlich alle Leut.

Ich Hex mal hier und Hex mal da,

dafür braucht man die Hexen ja.

Wenn ich vom Hexen hab genug

näh ich nen neuen Hexenhut.

 

Blaues Wunder, Bienenhaus

Simonalm und Hüttenschmaus,

Kirschkino und Barfussweg,

da kommt die Hex vorbei gefegt.

Am meisten bin ich aber ab sofort

In unserem neuen Haus vor Ort.

Bei uns da Heim in der Hexerei

Hex ich für die Gäste allerlei.

Werkeln und köcheln tan man da,

Auch mit Besuchern ist doch klar.

 

Doch nicht nur ich bin hier am Berg,

hier sind auch Profis mit am Werk.

Die Hexenwasser- Mitarbeiter:

Sie helfen allen Gästen weiter.

An allen spannenden Stationen

soll sich der Besuch ja schließlich lohnen.

Staunen begreifen und verstehen

und sinnesgenährt nach Hause gehen.

Im Hexenwasser, für klein und groß

ist bei gutem und schlechtem Wetter was los.

Wir Hexen lieben unseren Job,

arbeiten in Tirol ist einfach top.

 

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