HEXENWASSER (ER)LEBEN

mit deinem Hexenwasser Ticket bist Du

Zu Gast bei Mutter Natur – ein Wunderland. Hier wird jeder zum Entdecker im Takt der Sonne und ohne Wecker. Unzählige Stationen und Wege können, teils auf eigene Faust, teils unter Anleitung erkundet werden. Vom Barfussweg durch Bach und Wiesen, die vibrierenden Klangschalen unter den Hexenschirmen, über die magische Hexenleiter bis zur Sonnenuhren Wanderung auf der Hohen Salve. All diese Hexenwasser Möglichkeiten sind kostenlos aber sehr kostbar…

 

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Barfuss gehen, Barfuss denken

Barfuß denken!

Es gab Hexen, die haben nie Schuhe getragen. Immer barfuß, auch im Winter. Und Du erkennst eine Hexe immer daran: Du fragst, Wie geht es Dir? Und Sie antwortet, indem sie ihre Schuhe auszieht und sagt, schau hin und geh ein Stück des Weges mit mir. Tatsächlich im Gang zeigt sich mehr als wir vermuten. Die Sprache gibt uns dazu Hinweise: Fortgang, Gangart, Standpunkt, Verstehen, Bestehen, Vergehen… Fort- und Rückschritt. Wie gehe ich? Wie stehe ich? Wenn ihr Eure Schuhe im „Schuhmuseum“ ausgestellt habt und die Füße von Druck und Enge befreit die feine Massage im Gras, im Sand, im Bachlauf, über Stock und Stein geniessen, verspürt ihr im ganzen Körper eine Belebung. Der Barfußweg durchzieht das ganze Hexenwasser und führt Euch bis zu Euren Schuhen zurück. Manchmal sind sie mit Minzblätter garniert oder mit noch schöneren Schuhen vertauscht. Verhext. Und mit dem Denken ist es genauso: Die Vorurteile sind die Schuhe und die Vorstellungen sind die Socken oder Strümpfe. Wenn man die lässt, wird das Denken befreit und man kommt auf ganz neue Gedanken.

Weithin leuchten zwei Regenschirme. Die haben die Hexen bei einem Flug übers Hochtal verloren.
Unter diesen Schirmen könnt ihr den Regen hören. Ein Tropfenorchester! Und in einer Wasserklangschale regnet es von unten nach oben und gleichzeitig hört ihr die Hexenklänge.  Wenn ihr Glück habt und es regnet, könnt ihr einen Tropfen fangen und dabei staunen, wie sich in einem Tropfen die ganze Welt spiegelt.

Oben am Hexenwald seht ihr zwei Badehäuser der Hexen. Besser gesagt zwei große Holzzuber. Aber wie kommt das Wasser dort hinauf? Am besten ist‘, wenn das die Gäste für uns machen, all die uns täglich besuchen. Die haben doch Zeit. Aber wie schaffen wir das?  Und da erfanden die Hexen eine Hexenleiter. Ihr steht hier unten du sollt eine große Walze drehen und schwupp die wupp bewegt sich oben ein Eimer und gießt Wasser aus. Jetzt wollen alle hinauf und sehen was da passiert. Es gibt die nächste Kurbel und ein Stück höher spritzt das Wasser aus einem Rohr. Und so geht es immer weiter hinauf du eh man’s versieht sind die beiden Badewanne mit Wasser gefüllt.

Wenn die Hexen nicht da sind, könnt ihr einfach ein Fußbad nehmen oder ganz hineinsteigen. Das tolle ist, ihr seht, wenn ihr in der Wanne sitzt den wunderschönen Hausberg Hohe Salve. Das alles sind nur kleine „Hexenfetzten“ am Rande de Barfusswegs. Wir können ihn Dir nicht beschreiben. Du musst ihn selber gehen. Wie tritts Du auf? Wie stehst Du da? Was ist Dein Standpunkt?

Schuhe aus Gefühl an!

  • Schuhmuseum
  • Barfussweg
  • Hexenschirme
  • Wasserläufe
  • Klangsteine
  • Steinöl & Moorbecken
  • Steinmühle
  • Ruheplätze
  • Staurinnen
  • Hexenleiter
  • Baumhaus
  • Schaffelbad
  • Hexenflugschule
  • Holzknechtsölde
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der Gipfel der Gefühle

Dem Himmel ganz nah

Auf der Hohen Salve (1829 m) findet ihr zwei tiefe Geheimnisse der Hexen. Entlang einem Gipfelweg haben die Hexen
Geräte aufgestellt mit denen ihr ein neues Verständnis von der Zeit bekommt. Die Zeit geht nicht, die Zeit kommt nicht, die Zeit ist jetzt! Für diese Sichtweise braucht es einen Schattenstab, der uns zeigt, was am Himmel geschieht. Die Sonne hat ihren Rhythmus im Tages- und im Jahreslauf. Sonne, Mond und Sterne bewegen sich auf kurvigen Bahnen. Wiederkehrend, verlässlich, beständig. Es gibt Momente der höchsten Erdnähe und Momente der Ferne. „Wie im Himmel also auch auf Erden…“
Alles Leben auf der Erde steht im Zusammenspiel mit dem himmlischen Geschehen. Nur das kann man nicht zählen, messen, wägen, digitalisieren… deshalb taucht es in unseren Lehrbüchern und in den normalen Wissenschaften nicht auf. Deshalb hat man die Hexen auch für verrückt erklärt und ihr Wissen zu verbannen versucht.
Von Station zu Station auf dem Sonnenuhrenweg taucht ihr ein in die Sichtweisen der Hexen.
Und dann kommt ihr zur Windharfe:

„Die Sonne tönt nach alter Weise
In Brudersphären Wettgesang,
Und ihre vorgeschriebne Reise
Vollendet sie mit Donnergang.
Ihr Anblick gibt den Engeln Stärke,
Wenn keiner sie ergründen mag;
Die unbegreiflich hohen Werke
Sind herrlich wie am ersten Tag.“
Goethe, Faust I, Prolog im Himmel.

Der Name „Salve“ kommt übrigens vom lateinischen Gruß „sei gesund“ bzw. „seid gesund“. Die Salvenkirche/ das Salvenkirchlein ist Österreichs höchstgelegene Wallfahrtskirche. Sei gesund – Die Ruhe und der grandiose 360° Ausblick laden einfach dazu ein sich etwas Gutes zu tun. Und gutes ist gesund. Wenn euch die  Geschichte der Gipfelkirche interessiert, dann könnt ihr immer am Mittwoch während der Sommersaison von Mai – Oktober, an einer Führung teilnehmen. Infos gibt es in der Gipfelalm Hohe Salve.

Wenn ihr eine Private „HeXpedition“ bei den Sonnenuhren buchen möchtet könnt ihr das hier.

  • Sonnenuhren Wanderung
  • Windharfe spielen
  • Salvenriese besuchen
  • Salvenkirchlein
  • Aussicht genießen
  • Panoramaweg wandern
  • Den Quellenweg erkunden
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Die Quelle

Die Quelle des Lebens im Wasser Erfahrungsfeld auf spielerische Weise erkunden… besonders bei Regen, Wind und Nebel.

Das „Blaue Wunder“ ist der Versuch, der „Quelle des Lebens“ auf spielerische Weise auf die Schliche zu kommen. Dabei wird vermeintlich Verständliches plötzlich unverständlich, Vertrautes gänzlich fremd. Das Wasser verblüfft uns auf Schritt und Tritt. Ob bei der faszinierenden Untersuchung von Tropfen, Strudeln oder von Sandstrukturen, die das Wasser formt. Schon Leonardo da Vinci schrieb in seiner Schriftensammlung Codex Leicester: „Die Natur beginnt mit der Ursache und endet mit der Erfahrung: Wir müssen den entgegengesetzten Weg einschlagen, also mit der Erfahrung beginnen und von dieser her den Grund untersuchen!“

Als eine innovative Indoor-Station kreiert, und gemeinsam mit Spezialisten wie Meeresphysiker Erich Bäuerle und Visionär Matthias Schenk (Schloss Freudenberg) weiterentwickelt, ist das Blaue Wunder zu einer der Hauptsäulen im Hexenwasser Ensemble herangewachsen. Das Wasser hat eine eigene Bühne bekommen und steht an Sonnen- und an Regentagen im Mittelpunkt.

Kommt jederzeit herein, bei Regen oder Sonnenschein. Das Wasser-Erfahrungsfeld ist geöffnet.

  • Wasser-Erfahrungsfeld erkunden
  • Wasserorgel spielen
  • Drehzylinder
  • Wasserstrudel
  • Klangschalen

 

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Unsere Hexenzentrale

Schon der Weg zur Hexerei ist besonders. Eigentlich ist es nur ein wild gewachsener Wald. Doch schaust du genauer hin ist es viel mehr.

Durch die Hexentür geht es hinein in die hexische wilde Natur. Ameisen, Wunschsteine, Quellen, Farne und Pilze bis zum großen Scheunentor der Hexerei. Rund um das hexische Haus haben wir einiges auf den Kopf gestellt- schaut es euch genau an. Findest du ein Guckloch, oder einen Hörtrichter? Oder entdeckst du den Eingang zur mystischen Brunnenstube? Hier sprudelt unsere „Hexenquelle“ und ihr könnt euch jederzeit daran stärken und euch Hexenwasser abfüllen soviel ihr möchtet.

Die Hexerei begann übrigens auf dem Nachbarberg dort stand ein uraltes Bauernhaus und sollte abgerissen werden. „Hex, hex, hex“ stand es eines Morgens auf Hochsöll. Eine Hexerei und genauso wurde unser Haus getauft. „Nun sind wir da. Was ihr daraus macht, entscheidet ihr. Wir haben euch jahrelang zugeschaut und jetzt trauen wir euch zu, dass ihr es ernst meint mit den Hexen. Das ehrt uns – wenn man das bei Hexen so sagen darf – Wir wurden nämlich nicht einfach aus dem Hut gezaubert, sondern die Sage der Söller Hexen zu Juffing und Saukogl ist schon aus dem 16. Jahrhundert überliefert – also steinalt. Und jetzt lebt sie wieder -mehr denn je.

Möchtet ihr die Hexerei von innen erkunden? Dann kommt mit mir auf eine kostbare Entdeckungsreise „zu Gast in der Hexerei“ (gegen Kostenbeitrag). Oder ihr bringt noch etwas mehr Zeit mit und kommt mit mir auf eine echte „Hexenwissen – HeXpedition„.

 

 

  • Wald der Steine
  • Brunnenstube
  • Gucklöcher und Hörtrichter
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Willkommen im Gestern!

Mitten im Hexenwasser gibt es einen Ort, an dem die Zeit stillzustehen scheint. Hier steht ein über 400 Jahre altes Bauernhaus als stolzes Zeugnis der Vergangenheit – die SIMONALM. Das Originalgebäude „Prandl“ aus dem benachbarten Brixen wurde Brett für Brett und Balken für Balken abgetragen, hier wiederaufgebaut und zeittypisch eingerichtet. Die einstigen Stuben und Kammern sollen dem Erzählen, Berichten und dem Nachempfinden des Lebens auf einer Alm dienen.

Die Idee der Simonalm beinhaltet sich wieder zu erinnern, zu besinnen an das bäuerliche Leben, die Arbeit in den Bergen und ihre Tradition. In der Simonalm begegnet ihr der Welt der Sagen, Geschichten, Lieder, Spiele, Rezepte, Gebete, Bauernregeln, Sitten und Bräuche.

Durch den liebevoll gepflegten Bauerngarten wo es blüht und verführerisch duftet, erreicht man das alte Gebäude voller Leben. Im Außenstall gackern die glücklichen Hühner und je nach Tageszeit muhen im Stall die hübschen Almkühe. Die faszinierenden Tiere spielen im ganzen Hexenwasser eine ganz besondere Rolle.

Beim „Kühe verstehen“ möchten wir die uns allen (scheinbar) so vertraute Kuh in auf ein wertschätzendes Podest stellen. Die Scheibenkuh –
Eine lebensgroße Holzkuh ist so beweglich, dass sie uns die Grundgesten der Kuh: Komm mir nicht zu nahe! Komm her und kraule mich. Achtung ich will nicht gestört werden! Je nach Stand zeigt sie uns die Windrichtung an, auch Wetterumschwünge. Ihr Ruf kann zart und sanft sein oder ins Tal hineinbrüllen.
Denn der Kuh verdanken wir unseren ganzen Reichtum. Sie beweidet den ganzen Berg. Mit jedem Tritt schafft sie eine Stelle, wo sich Wasser sammeln kann und sich bestimmte Kräuter und Insekten ansiedeln. Jeder Kuhfladen düngt die Wiesen und beim Fressen zupft die Kuh die Gräser so behutsam, dass sie immer wieder nachwachsen. Aus ihrem Urin wird Jauche und mit ihrem Speichel ernährt sie die Erde.

Im Herz der Simonalm könnt ihr das traditionelle Bauernleben nachfühlen und verstehen. Ihr wollt selbst Butter herstellen? Kuhfladenbrot backen oder Milch probieren?  Machen wir das gemeinsam! Auch eine ganz private HeXpedition zur „Die Alm die Kuh und du“ oder ein Privater Kochkurs „Echt kochen, echt(er)leben“ sind buchbar. Mehr Infos findet ihr hier.

  • Bauerngarten besichtigen
  • Hühner besuchen
  • Kühe verstehen
  • „Eini Schaun“
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Willkommen im Bienentheater

„Keine Angst vor Bienen“ heißt es in unserem Bienenhaus.

Wie die Bienen aus Licht den Honig machen und warum es im Bienenstock dunkel ist, zeigen wir euch in unserem Bienenhaus.

Man kann hier das Leben der Bienen bis in ihren Bienenstock hinein beobachten. Mit etwas Glück entdeckt ihr die Bienenkönigin inmitten ihres Schwarms. Ein Mitarbeiter erläutert uns die Arbeit des Imkers, zeigt uns seine Instrumente.

Ihr könnt sogar den Schwänzeltanz der Bienen „nachtanzen“ und im Bienengarten an den Fluglöchern beobachten. Beim Durchwandern dieser Figur teilen sich die Bienen mit, wo es welche Blüten gibt, in welcher Entfernung und in welcher Menge. Am Sonnenstand empfangen die Bienen die Himmelsrichtung und den Zeitraum für ihren Ausflug. Und jetzt erscheint das Wort AUSFLUG in einem neuen Licht und beim Studium der Bienen zeigt sich die Bedeutung eines Ausflugs: Nahrungssuche, ernten von Heilmitteln, schwärmen und suchen nach einer neuen Heimat.
Im Dunkelgang könnt ihr in einen von uns nachempfundenen Bienenstock einsteigen und erlebt die Stockdunkelheit mit allen Sinnen! Denn das Wort kommt von den Bienen. In ihrem Stock ist es dunkel und zwar stockdunkel. In dieser Dunkelheit „sehen“ die Bienen und deuten uns an, dass es noch ein SEHEN gibt, das nicht vom Licht abhängt. In der Finsternis melden sich unsere anderen Sinne und wir hören, riechen, schmecken, tasten, um uns zu orientieren und zu versichern.

  • Die Königin finden
  • Dunkelgang erkunden
  • Bienenflugshow
  • Schwänzeltanz
  • Hexenflugschule
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Die Geschichte der Salvenkirsche!

In jedem Kirschkern liegt die Wirkkraft für einen Obstgarten! Die süße Kirsche

Es gibt Kirschen oben bei den Hexen! Unmöglich, dass auf 1.200 m Höhe, schmackhafte Kirschen wachsen. Doch. Die Hexen haben’s gezeigt. Es kommt auf den Kirschkern an! Die Hexen haben die Steine nie ausgespuckt, sondern gesammelt und mit einem Trick, den ihr in der Hexerei lernen könnt,
zum Keimen gebracht. Aus Keim wird Spross und dann ein Sprössling. Für diese „Wanderung“ haben die Hexen eine große Kirsche auf den Berg geschleppt und so aufgestellt, dass jeder hineingehen kann. Wenn ihr Glück habt, haben die Hexen ein paar Kirschkerne hingelegt, die ihr mitnehmen könnt. Aber nur dann, wenn ihr auch wirklich einen Kirschbaum pflanzen wollt. Der übrigens sehr viel Pflege braucht. Ein Söller Bauer hat das alles gelernt und in einem uralten Film erzählt er die Geschichte der süßen Salvenkirsche. Der Kurzfilm wird im „Keaschkino“ (Kirschkino) gezeigt, jeden Tag. Fragt die Hexen, wann es losgeht.

 

 

 

  • Kirschkino
  • Kirschgarten
  • Bauerneis

 

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Das Erlebnis: Hexenwasser Gondelbahn

„Die Erlebnis Gondelbahn Hexenwasser“ ist eine 10er Gondelbahn, welche selbstverständlich aus technischer Sicht den höchsten Standard erfüllt und einen sehr komfortablen Transport auch für Rollstuhlfahrer und Familien mit Kinderwägen möglich macht. Aber diese Gondel kann noch mehr. Es spielt nämlich in der Gondel die sogenannte „Hexophonie“, was dahinter steckt errät man nie. Jede der 72 Kabinen wird durch eine individuelle Gestaltung und ein eigenes Motiv zu einem Unikat. Die Söller Einheimischen von jung bis alt haben der Gondel ihre Stimme geschenkt und 72 unterschiedliche Kurzgeschichten passend zu den Motiven eingesprochen. Außerdem hat die Bundesmusikkapelle Söll mit 72 Tonspuren eine „schräge Hexenmusik“ die „Hexophonie“ aufgenommen, welche die Geschichten untermalt. Das Gondelfahren ist ein Gesamtkunstwerk und das Hexenwasser-Erlebnis beginnt sobald man einen Fuß in die Gondelkabine setzt.

mehr zur Hexophonie